Klaviersonate in F (verschollen; zweifelhaft), K. 33g
볼프강 아마데우스 모차르트 작

Die Klaviersonate in F (K. 33g) ist eine verschollene und in ihrer Zuschreibung zweifelhafte Sonate für Tasteninstrument, die mit Mozarts Salzburger Jahren in Verbindung gebracht wird. Oft den Juvenilia des Komponisten zugerechnet, ist sie nur durch fragmentarische Hinweise überliefert und kann nicht verlässlich zu den gesicherten Sonaten gezählt werden.
Was bekannt ist
Das Köchel-Verzeichnis der Internationalen Stiftung Mozarteum führt K. 33g als verschollenes Werk zweifelhafter Echtheit: eine Sonate in F für Clavier, mit fragmentarischer Überlieferung und ohne heute für eine Aufführung nutzbaren Notentext.[1] Der Eintrag nennt zudem die frühere Katalog-Querverweisung KV¹ Anh. 202 und ordnet das Werk dem Tasteninstrument (Clavier) zu.[1]
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Während ältere Katalogtraditionen K. 33g bisweilen mit Mozarts Kindheit (und dem Jahr 1766) in Verbindung brachten, datiert die Mozarteum-Datenbank das Stück vorsichtiger auf Salzburg, 1769–1774—ein Hinweis darauf, dass selbst die grundlegende Chronologie bei diesem zweifelhaften Werk nicht abschließend geklärt ist.[1]
Musikalischer Inhalt
Da K. 33g verschollen ist und nur fragmentarisch überliefert wurde, lässt sich der musikalische Gehalt nicht mit Sicherheit beschreiben—über die schlichte Kennzeichnung als Klaviersonate in F-Dur hinaus.[1]
[1] International Mozarteum Foundation, Köchel Verzeichnis entry for KV 33g: status (doubtful/lost), transmission, dating, key, instrumentation, and cross-reference (KV¹ Anh. 202).




