Klavierkonzert Nr. 23 in A-Dur
de Wolfgang Amadeus Mozart

Entstehung und historischer Kontext
Mozart vollendete sein Klavierkonzert Nr. 23 in A-Dur (K. 488) am 2. März 1786, während einer bemerkenswert produktiven Phase in Wien[1]. Zur selben Zeit bereitete er die Uraufführung seiner Oper Le Nozze di Figaro (Mai 1786) vor und hatte zudem kürzlich eine einaktige komische Oper geschrieben (Der Schauspieldirektor)[2]. Ruhelos wie stets komponierte Mozart Anfang 1786 drei Klavierkonzerte (Nrn. 22–24), vermutlich für eine Reihe von Abonnementkonzerten in der Fastenzeit jenes Frühlings, bei denen er wohl selbst als Solist auftrat[3][4]. In der launischen Wiener Musikszene hatte sich der Publikumsgeschmack bereits von Klavierkonzerten abzuwenden begonnen – dasselbe Publikum, das Mozarts Konzerten wenige Jahre zuvor noch überschwängliches Lob gespendet hatte, „verlangte kaum noch nach mehr“[5]. Dennoch machte Mozart weiter „im Glauben, das Publikum verführen zu können“ – mit frischer, verlockender Musik[6]. Tatsächlich rechnete er bei diesen Konzerten mit Einnahmen, da seine Auftritte zu diesem Zeitpunkt ertragreicher waren als höfische Aufträge[3].
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Mozart war 30 Jahre alt und auf dem Höhepunkt seiner Wiener Laufbahn, sah sich jedoch wachsender Konkurrenz und wandelnden Geschmäckern gegenüber. Die drei Konzerte von 1786 erkunden jeweils neues musikalisches Terrain: Das Es-Dur-Konzert Nr. 22 (K. 482) gilt als festlich und profund, das c-Moll-Konzert Nr. 24 (K. 491) ist dunkel und dramatisch, und dazwischen liegt dieses A-Dur-Konzert Nr. 23, ein schlankes, anmutiges Werk, das für seine intime Lyrik gerühmt wird[7]. Alle drei waren für Mozarts eigenen Gebrauch bestimmt und blieben bezeichnenderweise unveröffentlicht zu seinen Lebzeiten[8]. (K. 488 wurde erst 1800 veröffentlicht, also fast ein Jahrzehnt nach Mozarts Tod[9].) Mit der Zeit wurde das Klavierkonzert Nr. 23 jedoch zu einem geliebten Repertoirestück – heutige Kritiker und Musiker preisen es oft als eines von Mozarts ausdrucksvollsten und am feinsten gearbeiteten Konzerten[10][11].
Besetzung und Orchestrierung
Ein auffälliger Aspekt von K. 488 ist seine weiche, kammermusikalische Orchestrierung. Mozart setzte das Konzert für Solo-Klavier und ein Orchester an, bestehend aus:
Flöte (1)
Klarinetten (2)
Fagotte (2)
Hörner (2)
Streicher (Violinen, Bratschen, Violoncelli, Kontrabässe)
Auffällig abwesend sind die Oboen, Trompeten und Pauken, die in vielen Konzerten der Klassik üblich waren. Indem er die hellen Oboen durch Klarinetten ersetzte und Trompeten sowie Pauken wegließ, erzielte Mozart eine dunklere, wärmere Klangpalette als gewöhnlich[12][13]. Tatsächlich waren die Konzerte 22–24 (alle von 1786) die ersten von Mozarts Klavierkonzerten, die überhaupt Klarinetten einbezogen[12] – das Instrument war in Wiener Orchestern noch immer eine gewisse Neuerung. Mozart fügte sogar eine Anmerkung in der Partitur hinzu, die erlaubte, die Klarinettenstimmen auf Violine oder Viola zu spielen, falls keine Klarinetten verfügbar waren[12]. Die Holzbläser (Flöte, Klarinetten, Fagotte) haben prominente, solistische Passagen und treten häufig in einen Dialog mit dem Klavier, was das intime, kammermusikalische Gepräge dieses Konzerts verstärkt[14]. Diese sanfte Klanglichkeit tritt insbesondere in den ersten beiden Sätzen hervor, wo feine Klangfarbnuancen eine Atmosphäre von Wärme und Nuancenreichtum schaffen[13].

Form und musikalischer Charakter
Wie Mozarts andere Konzerte folgt Nr. 23 der klassischen Dreisätzigkeit (schnell–langsam–schnell) und dauert insgesamt etwa 25–26 Minuten[15]. Jeder Satz besitzt seinen eigenen Charakter und zeigt Mozarts Mischung aus Eleganz, Ausdruck und Witz:
I. Allegro (A-Dur): Der erste Satz ist ein Allegro in A-Dur, geschrieben in Sonatenform mit einer für das Genre typischen doppelten Exposition Struktur[16]. Zunächst stellt das Orchester die Hauptthemen vor, dann setzt das Klavier ein und präsentiert die Themen mit Verzierungen und Modulationen erneut. Die Musik ist anmutig und lyrisch, sie spiegelt die „beruhigende“ Qualität wider, die Mozart häufig mit der Tonart A-Dur verband (eine Tonart, die er auch für sein warm melodisches Klarinettenkonzert und -quintett wählte)[17]. Trotz seines insgesamt hellen und galanten Tons enthält der Satz reichhaltige thematische Arbeit – Mozart hebt sich sogar ein drittes, neues Thema für die Soloexposition des Klaviers auf – und setzt chromatische Harmonien ein, um Momente von Spannung und Farbe in die elegante klassische Textur einzufügen[18]. Insgesamt balanciert der erste Satz Haltung und Spielwitz und schafft eine gefasste, zugleich freudige Stimmung.
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II. Adagio (Fis-Moll): Der zweite Satz bildet einen tiefgreifenden Kontrast: Es ist ein langsames Adagio in Fis-Moll, eine im 18. Jahrhundert sehr seltene Tonart und der einzige Satz, den Mozart je in Fis-Moll geschrieben hat[19]. Tatsächlich war dies das letzte Mal, dass Mozart für einen langsamen Satz in einem seiner Instrumentalwerke eine Molltonart verwendete[19]. Das Klavier beginnt allein, spinnt eine klagende Melodie in einem sanften Siciliano-Rhythmus, der sich durch ungewöhnlich weite Sprünge auszeichnet[20]. Die Atmosphäre ist gedämpft und vom Tonfall her opernhaft, als sänge das Klavier eine Arie des Kummers. In diesem dreiteiligen (A–B–A) Satz bleibt die Dynamik überwiegend leise, und das Zusammenspiel zwischen dem Klavier und der gedämpften Orchesterbegleitung (vor allem den Klarinetten und Fagotten) ist von betörender Intimität[21]. Kommentatoren beschreiben dieses Adagio oft als eine von Mozarts ergreifendsten und ausdrucksstärksten Schöpfungen, dessen „bewegenden und nachdenklichen“ Phrasen eine fast herzzerreißende Schönheit vermitteln[22]. Im Mittelteil wechselt die Musik nach A-Dur – ein hellerer Hoffnungsstrahl, eingeführt durch ein Duett von Flöte und Klarinette[20]. (Interessanterweise verwendete Mozart das Thema dieses A-Dur-Zwischenspiels später erneut, um das Trio “Ah! taci ingiusto core!” in seiner Oper von 1787 Don Giovanni[20].) Nach dieser kurzen Atempause kehrt das düstere Fis-Moll-Thema zurück, und das Adagio schließt leise. Die anhaltende Stimmung von melancholischer Lyrik und die Gefühlsfülle des Satzes waren für Mozarts Zeit ungewöhnlich und antizipieren die Ausdruckstiefe der Romantik – ein Autor nennt den Orchester-Einsatz hier „den klassischen Stil in seiner romantischsten Ausprägung“[23].
Hélène Grimaud beschreibt Mozarts A-Dur-Konzert als „wahrscheinlich das erhabenste Konzert, das Mozart je geschrieben hat“, wobei das Adagio „ein äußerst tiefes und schmerzliches Ausdrucksbild der Sehnsucht ist, in dem man den wahren Mozart findet“. Diese Auffassung hat dieses Konzert zu einem ihrer Markenzeichen gemacht. Im unten stehenden Video spielt Grimaud eben dieses Adagio, aufgenommen für ihr erstes Mozart-Album – eine Interpretation, die den intimen, verletzlichen Charakter hervorhebt, der diesem Satz weltweite Bewunderung eingetragen hat.
III. Allegro assai (A-Dur): Das Finale ist ein lebhaftes Allegro assai in A-Dur, angelegt als schwungvolles Rondo (genauer gesagt in der Form des Sonatenrondos)[24]. Sein Hauptthema ist beschwingt und eingängig, und es kehrt immer wieder, verwoben mit kontrastierenden Episoden, die in unerwartete Tonarten huschen (an einer Stelle sogar ein kurzer Auftritt von Fis-Moll, der sogleich durch eine verspielte Klarinettenweise in D-Dur aufgehellt wird[25]). Mozarts quecksilbriger Witz zeigt sich hier in voller Entfaltung – Klavier und Orchester werfen sich Themen in einem musikalischen Fangspiel zu und jagen einander durch rasche Stimmungs- und Tonartenwechsel[26]. Trotz der scherzhaften, „Schickt-sie-lächelnd-nach-Hause“-Energie fügt Mozart dennoch Anklänge von Pathos inmitten der Heiterkeit[27]. Diese flüchtigen bittersüßen Momente sorgen für ein emotionales Gleichgewicht und erinnern daran, wessen Hand hier am Werk ist – „ohne die Mozart einfach nicht Mozart wäre,“ wie ein Analytiker scherzhaft anmerkt[27]. Am Ende stürmt das Rondo zu einem freudigen Schluss zurück nach A-Dur und entlockt dem Hörer mit seinem brillanten, beschwingten Finale Begeisterung[26].
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Rezeption und Nachwirkung
Zeitgenössische Rezeption: Mozart hat das A-Dur-Konzert wahrscheinlich 1786 im Rahmen seiner Wiener Konzerte selbst uraufgeführt, auch wenn konkrete Augenzeugenberichte rar sind[28]. Es gibt keine Aufzeichnungen über unmittelbare kritische Reaktionen, doch die fehlende Veröffentlichung zu Mozarts Lebzeiten legt nahe, dass diese späten Konzerte für seinen persönlichen Gebrauch bestimmt waren und zunächst vielleicht nicht weit verbreitet wurden[8]. Bis Mitte der 1780er Jahre hatten die Wiener aristokratischen Zuhörer größeres Interesse an der Oper und anderen neuartigen Unterhaltungen entwickelt, sodass Mozarts Klavierkonzerte (ein Genre, das er 1784 praktisch neu erfunden hatte) auf ein eher verhaltenes Publikumsinteresse stießen[5]. Dennoch wurde die Nr. 23 in A-Dur von Kennern als Werk großer Schönheit und feiner Nuancen geschätzt, auch wenn sie nicht sofort den Popularitätserfolg mancher früherer Stücke erreichte.
Veröffentlichung und Wiederentdeckung im 19. Jahrhundert: Das Konzert wurde schließlich im Jahr 1800 veröffentlicht[9], und im Verlauf des 19. Jahrhunderts erhielten Mozarts Klavierkonzerte Anerkennung als grundlegende Meisterwerke des Repertoires. Musiker wie Hummel und spätere Pianisten des 19. Jahrhunderts setzten sich in Konzerten für diese Werke ein. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts untersuchten und vermittelten Künstler wie Carl Reinecke die Aufführungspraxis der Mozart-Konzerte (etwa, wie man das Adagio richtig phrasiert)[29]. Besonders das lyrische Adagio des A-Dur-Konzerts erntete Bewunderung für seine Ausdruckstiefe – eine Eigenschaft, die Musiker der Romantik schätzten.
Heutige Bedeutung: Heute gilt das Klavierkonzert Nr. 23 allgemein als eines von Mozarts feinsten Konzerten, bewundert für seine Lyrik, emotionale Bandbreite und formale Vollkommenheit[11]. Es ist ein fester Bestandteil des klassischen Klavierrepertoires, wird regelmäßig von führenden Pianisten und Orchestern weltweit aufgeführt. Kritiker heben häufig den zweiten Satz als erhabenes Beispiel für Mozarts Genie hervor, tiefe Gefühle mit größter Einfachheit und Anmut auszudrücken. Wie es in einem Programmheft formuliert wurde, ist jedes von Mozarts späten Wiener Konzerten „ein fester Bestandteil des klassischen Kanons,“ und die Nr. 23 in A hebt sich insbesondere „als eines der intimsten und ausdrucksvollsten Werke des Komponisten.“[10] Die Verbindung von konzertanter Brillanz mit kammermusikalischer Intimität und opernhafter Wärme verzaubert das Publikum bis heute.
Die nachhaltige Wirkung dieses Konzerts veranschaulicht eine berühmte Anekdote des 20. Jahrhunderts um den sowjetischen Führer Joseph Stalin. In seinen späten Jahren hörte Stalin eine Live-Rundfunksendung von Mozarts K.488 (angeblich den Adagio-Satz, gespielt von der Pianistin Maria Yudina) und war so gefesselt, dass er eine Aufnahme davon verlangte[30]. Da es keine Aufnahme gab (es war eine Live-Aufführung gewesen), wurde über Nacht eilig ein Orchester im Studio zusammengestellt, um das Werk aufzunehmen, und am nächsten Tag wurde Stalin eine Kopie zugestellt[31]. Stalin soll Yudina für diese Darbietung mit einer großen Geldsumme belohnt haben – eine ironische Wendung, da die tief gläubige Pianistin das Geld ihrer Kirche spendete und eine ausgesprochene Kritikerin des Regimes war. Ob apokryph oder nicht, die Geschichte (unter anderem vom Komponisten Dmitri Schostakowitsch erzählt) behauptet, dieses Mozart-Konzert sei “das Letzte, was [Stalin] gehört hatte” bevor er 1953 starb[32]. Solche Legenden unterstreichen die beinahe universelle Anziehungskraft von Mozarts Musik: Selbst ein für seine Brutalität bekannter Diktator konnte sich von der sanften Wehmut des A-Dur-Konzerts rühren lassen.
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Hélène Grimaud • Mozart: Klavierkonzert Nr. 23 (Adagio) • Radoslaw Szulc & Kammerorchester des Bayerischen Rundfunks
Besonderheiten und interpretatorische Hinweise
Das Klavierkonzert Nr. 23 weist mehrere Besonderheiten auf, die es in Mozarts Schaffen und im klassischen Repertoire herausheben:
- Einzigartige Tonart und Ausdruck: Die Tonart des Adagios, Fis-Moll, ist in Mozarts Werk einzigartig – er hat kein weiteres Stück in dieser Tonart geschrieben[19]. Dieser Satz mit seinen seufzenden Motiven und „gotischer“ Leidenschaft stellt das Klischee von Mozarts Musik als lediglich leicht oder dekorativ in Frage[33]. Tatsächlich wurde die introspektive Melancholie des Adagios als proto-romantisch gedeutet, die auf den expressiven Stil einer späteren Epoche vorausweist. Wie ein Kommentator bemerkte, wenn in diesem Satz das volle Orchester einsetzt, ist es “der klassische Stil in seiner romantischsten Ausprägung,” und schafft ein “schmerzlich schönes Gewebe” aus Klang[23][34]. Viele Hörerinnen und Hörer finden, dass dieses Konzert, insbesondere der langsame Satz, eine innige und tiefgründige Seite Mozarts offenbart und jede Vorstellung widerlegt, seine Musik entbehre emotionaler Tiefe.
- Holzbläserfarben und Intimität: Mozarts Einsatz von Klarinetten (anstelle von Oboen) und der Verzicht auf Trompeten/Pauken verleihen K.488 einen eigenständigen Klangcharakter. Der dunklere, rundere Ton der Klarinetten, verbunden mit intimen Wechselspielen zwischen Flöte, Klarinette, Fagott und Klavier, verleiht eine kammermusikalische Intimität dem Werk[13]. Das war eine innovative Entscheidung in einer Zeit, in der Konzerte häufig orchestrale Extrovertiertheit aufwiesen. In K.488 zeigt Mozart, dass ein Konzert zart und dialogisch sein kann, statt rein virtuos; die Holzbläser sind dem Klavier echte Partner, nicht bloß Begleitung. Dieses instrumentale Gleichgewicht schafft, was ein Forscher das “kammermusikalische Gepräge” des Stücks[13], wodurch sich die Nr. 23 von Mozarts früheren Konzerten abhebt.
- Vergleichskontext: Die sanfte A-Dur-Wärme dieses Konzerts lässt sich mit seinen berühmten Nachbarn kontrastieren. Nur wenige Wochen nach Abschluss der Nr. 23 schrieb Mozart das dramatische Klavierkonzert Nr. 24 c-Moll, K. 491 (eines von nur zwei Klavierkonzerten in Moll, die er komponierte). Der krasse Unterschied zwischen der sonnigen, lyrischen Nr. 23 und der stürmischen, leidenschaftlichen Nr. 24 unterstreicht Mozarts erstaunliche Wandlungsfähigkeit[7]. Zudem kehrte Mozart 1791 für sein Klarinettenkonzert – sein letztes vollendetes Instrumentalwerk – zurück, das mit dem Klavierkonzert Nr. 23 eine ähnlich milde, herbstliche Grundstimmung teilt[7]. Es scheint, als habe Mozart A-Dur mit einer bestimmten Zärtlichkeit und Ruhe verbunden, und K. 488 verkörpert diesen Geist in vollem Umfang.
- “Weiser alter Meister” mit 30: Obwohl Mozart bei der Komposition dieses Konzerts noch ein junger Mann war, haben Kommentatoren häufig die Reife seiner musikalischen Sprache hervorgehoben. Das A-Dur-Konzert besitze “alle Eigenschaften eines Werks eines weisen alten Meisters, das den Eindruck erweckt, alles gesehen und gehört zu haben und nichts zu bereuen,” bemerkt ein Kommentator[35]. Tatsächlich hatte Mozart bis 1786 eine Welt musikalischer Einflüsse – vom barocken Kontrapunkt bis zur italienischen Oper – in sich aufgenommen und zeigt in diesem Konzert eine meisterhafte Kontrolle über Form, Satz und Ausdruck. In K. 488 liegt ein Gefühl müheloser Weisheit: Die Musik spricht mit Klarheit und Nuance, erzwingt ihre Wirkungen nie und hinterlässt doch einen tiefen, befriedigenden Eindruck. Mozart, erst 30 Jahre alt, vermochte es, eine lebenslange künstlerische Erfahrung in dieses „anmutige“ Konzert zu bündeln und Anmut sowie Komplexität mit scheinbarer Leichtigkeit zu verbinden.effortless wisdom in K. 488: the music speaks with clarity and nuance, never forcing its effects, yet leaving a profound and satisfying impression. Mozart, only 30, managed to channel a lifetime’s worth of artistry into this “gracious” concerto, bridging grace and complexity with apparent ease.
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Zusammenfassend gilt Mozarts Klavierkonzert Nr. 23 in A-Dur als ein Juwel der Klassik, das Mozarts melodisches Genie und formale Eleganz mit Zügen kühner Innovation und tiefem Empfinden verbindet. Vom historischen Kontext im Wien Mozarts bis zu seiner nachhaltigen Nachwirkung auf den Konzertbühnen und sogar in unerwarteten kulturellen Anekdoten bietet dieses Konzert eine faszinierende Studie von Mozarts Kunst. Es entstand in einer Zeit persönlicher Kreativität inmitten öffentlicher Unberechenbarkeit, hat seine Epoche jedoch transzendiert und ist zu einem zeitlosen Meisterwerk geworden – gleichermaßen geschätzt für seine intime Schönheit wie für seine brillante Meisterschaft. Mozarts Fähigkeit, “etwas Neues und Verlockendes” für das Publikum[6] zu bieten, bestätigt sich in diesem Konzert auf eindrückliche Weise, das noch über zwei Jahrhunderte später Hörerinnen und Hörer verführt und entzückt.
Quellen:
Partitura
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Mozart’s autograph and letters; Program notes by Argyle Arts (Chris Myers, 2015)[2][22]; LA Philharmonic program note (Herbert Glass)[36][13]; Wikipedia (Piano Concerto No. 23)[37][20]; Classic FM[11]; New Jersey Symphony insight (M. Rosin, 2019)[23], etc.
[1][4][9][15][18][20][24][25][28][29][37] Piano Concerto No. 23 (Mozart) - Wikipedia
https://en.wikipedia.org/wiki/Piano_Concerto_No._23_(Mozart)
[2][3][10][12][14][16][17][19][21][22][26] Mozart's Piano Concerto No. 23 in A major, K. 488 — Argyle Arts
https://www.argylearts.com/program-notes-synopses/mozart-piano-concerto-23
[5][6][7][8][13][27][30][31][32][35][36] Piano Concerto No. 23 in A, K. 488, Wolfgang Amadeus Mozart
https://www.laphil.com/musicdb/pieces/2762/piano-concerto-no-23-in-a-k-488
[11] Mozart - Piano Concerto No. 23 in A - Classic FM
https://www.classicfm.com/composers/mozart/music/wolfgang-amadeus-mozart-piano-concerto-no23/
[23][33][34] A Unique Side of Mozart: Piano Concerto No. 23 | New Jersey Symphony
https://www.njsymphony.org/news/detail/a-unique-side-of-mozart-piano-concerto-no-23
















