Sinfonie in B-Dur (verschollen), K. 66d
볼프강 아마데우스 모차르트 작

Mozarts Sinfonie in B-Dur (K. 66d) ist ein verschollenes, nur zweifelhaft zugeschriebenes Jugendwerk, das traditionell um 1769 eingeordnet wird, als der Komponist 13 Jahre alt war. Eine vollständige Partitur hat sich nicht erhalten, und die moderne Katalogisierung führt die Sinfonie als Werk zweifelhafter Echtheit.
Mozarts Lebensumstände zur Entstehungszeit
1769 war Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) 13 Jahre alt und hielt sich überwiegend in Salzburg auf – kurz vor der ersten Italienreise, die er später im selben Jahr gemeinsam mit Leopold antreten sollte. Im Köchel-Verzeichnis in der Fassung der Internationalen Stiftung Mozarteum wird K. 66d ausdrücklich als verschollenes Werk zweifelhafter Echtheit bezeichnet und nur ungefähr datiert (wobei selbst das Jahr unsicher ist). [1]
Musikalischer Charakter
Da die Musik selbst verschollen ist, lässt sich K. 66d weder hinsichtlich Themen, Satzfolge noch Instrumentation in irgendeiner verlässlichen Weise beschreiben. Dennoch wird die Sinfonie in moderner Nachschlage-Literatur zu Mozart-Sinfonien unechter oder zweifelhafter Echtheit erwähnt, wo sie mit anderen frühen, schlecht überlieferten Werken zusammengeführt wird, deren Zuschreibung angezweifelt wurde; in diesem Zusammenhang gilt sie als Sinfonie, die nur durch sekundäre Spuren bekannt ist und nicht durch eine Autograph-Partitur. [2]
[1] International Mozarteum Foundation (Köchel-Verzeichnis), work entry for KV 66d: status “lost work of doubtful authenticity,” key B♭ major, and uncertain dating.
[2] Wikipedia reference list of Mozart symphonies of spurious or doubtful authenticity, including K. 66d and brief notes on its doubtful status and transmission.