K. 41e

Fuge (verschollen), K. 41e (zweifelhaft)

沃尔夫冈·阿马德乌斯·莫扎特

Portrait of Mozart aged 13 in Verona, 1770
Mozart aged 13 at the keyboard in Verona, 1770

Die Fuge (verschollen), K. 41e, ist ein nur spärlich dokumentiertes Frühwerk, das Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) zugeschrieben wird. Im Köchel-Verzeichnis ist sie als 1767 in Salzburg komponiert eingetragen, als er 11 Jahre alt war [1]. Musik ist nicht überliefert, und auch die Zuschreibung selbst gilt als zweifelhaft.

Was bekannt ist

K. 41e ist als Fuge aufgeführt, die 1767 in Salzburg komponiert worden sei, doch es handelt sich um ein verschollenes Werk: Weder Autograph noch Abschrift oder Incipit sind nachweislich erhalten, und Tonart sowie Besetzung lassen sich nicht verifizieren [1]. Da der Eintrag ohne stützende musikalische Quellen dasteht, behandelt die moderne Nachschlage- und Referenzliteratur solche Stücke häufig als zweifelhafte oder möglicherweise unechte Zuschreibungen—K. 41e eingeschlossen [2].

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Biographisch verortet die Datierung das Stück in Mozarts Salzburger Kindheit, unmittelbar vor (und sich überschneidend mit) einer Phase, in der der 11-Jährige ambitionierte geistliche und instrumentale Musik für lokale Institutionen und Förderer schrieb [3].

Musikalischer Inhalt

Über K. 41e lassen sich zu Themenmaterial, Anlage oder Instrumentation verantwortungsvoll keine Aussagen machen, da keine Partitur überliefert ist und der Katalogeintrag weder ein musikalisches Incipit noch andere beschreibende Details bietet [1].

[1] Wikipedia: Köchel catalogue entry showing K. 41e as “Fugue (lost)”, Salzburg 1767 (no key given).

[2] Wikipedia: Mozart symphonies of spurious or doubtful authenticity (background on doubtful/spurious attributions in Mozart’s early orchestral catalogue).

[3] Wikipedia: Grabmusik, K. 42/35a—documented Salzburg work from 1767, illustrating Mozart’s output in the same place and year.